Schach
„Das Schach hält seine Meister in eigenen Banden, Fesseln; auf vielerlei Weise formt es ihren Geist, so dass die innere Freiheit selbst des Stärksten beeinflusst wird.“ - Albert Einstein
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„Das Schach hält seine Meister in eigenen Banden, Fesseln; auf vielerlei Weise formt es ihren Geist, so dass die innere Freiheit selbst des Stärksten beeinflusst wird.“ - Albert Einstein
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„Das Schach hält seine Meister in eigenen Banden, Fesseln; auf vielerlei Weise formt es ihren Geist, so dass die innere Freiheit selbst des Stärksten beeinflusst wird.“ - Albert Einstein
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„Das Schach hält seine Meister in eigenen Banden, Fesseln; auf vielerlei Weise formt es ihren Geist, so dass die innere Freiheit selbst des Stärksten beeinflusst wird.“ - Albert Einstein
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„Schach sollte überall auf der Welt Schulfach werden. Es fördert die geistige Auseinandersetzung. Es lehrt die Demut in der Niederlage.“ - Garri Kasparow
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„Schach sollte überall auf der Welt Schulfach werden. Es fördert die geistige Auseinandersetzung. Es lehrt die Demut in der Niederlage.“ - Garri Kasparow
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„Schach sollte überall auf der Welt Schulfach werden. Es fördert die geistige Auseinandersetzung. Es lehrt die Demut in der Niederlage.“ - Garri Kasparow
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„Im Schach gewinnt jeder. Hat man Freude am Spiel - und das ist die Hauptsache - ist auch der Verlust einer Partie kein Unglück." - David Bronstein
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„Im Schach gewinnt jeder. Hat man Freude am Spiel - und das ist die Hauptsache - ist auch der Verlust einer Partie kein Unglück." - David Bronstein
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„Im Schach gewinnt jeder. Hat man Freude am Spiel - und das ist die Hauptsache - ist auch der Verlust einer Partie kein Unglück." - David Bronstein
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„Im Schach gewinnt jeder. Hat man Freude am Spiel - und das ist die Hauptsache - ist auch der Verlust einer Partie kein Unglück." - David Bronstein
Schach
„Das Schachspiel übertrifft alle anderen Spiele so weit wie der Chimborasso einen Misthaufen." - Arthur Schopenhauer (Chimborasso = Berg in Südamerika.)
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„Das Schachspiel übertrifft alle anderen Spiele so weit wie der Chimborasso einen Misthaufen." - Arthur Schopenhauer (Chimborasso = Berg in Südamerika.)
Schach
„Im Schach ist es erst dann möglich, ein großer Meister zu werden, wenn man die eigenen Fehler und Mängel erkannt hat. Genau wie im Leben.“ - Alexander Aljechin
Schach
„Im Schach ist es erst dann möglich, ein großer Meister zu werden, wenn man die eigenen Fehler und Mängel erkannt hat. Genau wie im Leben.“ - Alexander Aljechin
Schach
„Ich bedauere jeden, der das Schachspiel nicht kennt. Bringt es schon dem Lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss." - Lew Tolstoi
Schach
„Ich bedauere jeden, der das Schachspiel nicht kennt. Bringt es schon dem Lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss." - Lew Tolstoi
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„Ich bedauere jeden, der das Schachspiel nicht kennt. Bringt es schon dem Lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss." - Lew Tolstoi
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„Ich bedauere jeden, der das Schachspiel nicht kennt. Bringt es schon dem Lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss." - Lew Tolstoi
Schach
„Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit.“ - Garri Kasparow
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„Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit.“ - Garri Kasparow
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„Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit.“ - Garri Kasparow
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„Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit.“ - Garri Kasparow

Saison 1970/71   

Da die Landesliga in diesem Jahr deutlich schwächer ist als noch drei Jahre zuvor, macht man sich in Ladenburg vor der Saison gewisse Hoffnungen auf die Meisterschaft. Jedoch bringt gleich die erste Runde mit dem 3:5 gegen Schönau einen herben Dämpfer. Dann folgen zwei Siege, als jedoch Schönau patzt, kassiert auch Ladenburg im denkbar ungünstigsten Moment eine erneute knappe Niederlage gegen Hockenheim 1930. Ein dritter Verlust gegen Lindenhof II bringt Ladenburg kurzfristig sogar etwas in Gefahr, dann aber gibt es noch eine schöne Siegesserie und am Ende Platz vier.

Eine sehr gute Saison spielt die zweite Mannschaft als Neuling in der Kreisklasse A. Mit nur zwei abgegebenen Unentschieden landet man am Ende knapp hinter dem punktgleichen Favoriten des SC Lampertheim II, immerhin einer Oberliga-Reservemannschaft, auf Platz zwei und schafft den erneuten Aufstieg.Einige Veränderungen ergeben sich auch im organisatorischen Bereich: So muss auf der Hauptversammlung der Mitgliedsbeitrag von 12 DM auf 18 DM jährlich erhöht werden, um die chronische Ebbe in der Kasse zu beseitigen, und nach vielen Jahren wird das Spiellokal "Hirsch" verlassen. Neue Spielstätte ist das Café Schork am Marktplatz. Eine ganz wichtige Investition in die Zukunft ist die erstmalige Einführung eines Jugendtrainings, das von Rainer Grund durchgeführt wird.

Und im Sommer des Jahres gibt es einen erneuten Blitzerfolg: Beim Schäferturnier in Bad Mergentheim erreicht die Ladenburger Abordnung Rang zwei. Das eigene Mannschaftsschnellturnier wird zum dritten Male von Lindenhof gewonnen, so dass der Wanderpokal nun endgültig bei den Mannheimern bleibt.

Saison 1971/72   

Spannender Dreikampf in der Landesliga um den Aufstieg: Zwar unterliegt Ladenburg knapp gegen Ligafavorit Rheinau 1970, der im nächsten Jahr mit Mannheim 1865 zu "Lasker Mannheim" fusionieren wird, dann aber kassiert Rheinau eine überraschende Niederlage gegen Lindenhof II, ehe kurz vor Schluss Ladenburg durch eine weitere Schlappe aus dem Rennen und auf Platz drei geworfen wird.

Sensation in der Bezirksklasse am sechsten Spieltag: Zum ersten Mal seit Bestehen verliert die zweite Mannschaft einen Verbandskampf! Dies erweist sich jedoch nur als Schönheitsfehler, da am Ende doch noch der zweite Platz in der Bezirksklasse und damit der Aufstieg in die Bereichsliga zu Buche steht.

Wieder einmal wird die Stadtmeisterschaft in einem Stichkampf entschieden, diesmal zwischen Prof.Dr.Günter Wenzel und Dieter Villing, den das Ladenburger Gründungsmitglied für sich entscheiden kann. Für große Erfolge sorgt Ursula Wasnetsky, die mittlerweile von Ilvesheim nach Ladenburg gewechselt ist und als Spitzenspielerin im Deutschen Damenschach bei den Deutschen Meisterschaften nach dem Titelgewinn 1968 und dem dritten Platz 1970 diesmal die Vizemeisterschaft und die damit verbundene Qualifikation für das Interzonenturnier schafft, bei dem die Teilnehmerinnen an der Weltmeisterschaft ermittelt werden.

Saison 1972/73   

Ein wahres Fotofinish gibt es in der Landesliga, nachdem Ladenburg seine zwei Punkte Vorsprung auf Mitkonkurrenten Lindenhof II durch eine Niederlage gegen Weinheim verspielt. Vor der letzten Runde hat Lindenhof II dann zwei Brettpunkte Vorsprung. Zufälligerweise gewinnen die Mannheimer den letzten Kampf dann genau mit 6,5:1,5 gegen Seckenheim II, während kurz zuvor der Oberligakampf zwischen den beiden ersten Mannschaften derselben Vereine mit einem für Seckenheim wichtigen Unentschieden endet. Der Verdacht liegt nahe, und tatsächlich findet sich ein Zeuge, der bestätigt, dass der Kampf zwischen Lindenhof II und Seckenheim II gar nicht gespielt wurde! Schließlich wird auf einen Stichkampf um den Platz in der Aufstiegsrunde entschieden, den Ladenburg knapp mit 4,5:3,5 gewinnen kann. Auch in den Aufstiegskämpfen gegen Bretten und die Schachfreunde Heidelberg kann die Mannschaft bestehen und steigt somit als erster und bisher einziger Landesligavizemeister in die Verbandsliga auf.

Nur eine Spielklasse unter der ersten Mannschaft tummelt sich inzwischen die zweite Mannschaft. In der Bereichsliga ist denn auch vorerst die Aufstiegsserie der Ladenburger Reserve gestoppt. Immerhin landet man am Ende hinter Aufsteiger Schwetzingen und dem PSV Mannheim auf einem sehr guten dritten Platz.

Ganz neu im Geschäft ist hingegen die aus der Jugendgruppe hervorgegangene dritte Mannschaft, die in der Kreisklasse B sofort den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die A-Klasse erreichen kann.

Im Blitzen zeigt Ladenburg alte Stärke und gewinnt das Mergentheimer Schäferturnier sowie die B-Gruppe des Internationalen Mannheimer Maimarktturnieres. Im Bezirkseinzelpokal erreicht Dieter Villing das Finale, muss dort aber die Überlegenheit seines Gegners anerkennen. Bei den Bezirksschülermannschaften gewinnt Erich Müller den Titel vor gleich fünf Weinheimer Verfolgern, die am Ende auf den Plätzen zwei bis sechs landen.

Saison 1973/74   

Obwohl Aufsteiger, hat sich die erste Mannschaft gleich den Durchmarsch in die Oberliga zum Ziel gesetzt. Prompt startet man dann auch mit vier Siegen gegen Feudenheim, Hockenheim, Karlsruhe II und Mosbach. Erst in der fünften Runde wird das erste Unentschieden abgegeben, dennoch ist man noch Tabellenführer. In der siebten Runde steht dann das Spitzenspiel gegen den Verfolger aus Pforzheim an, und ausgerechnet hier bricht eine ersatzgeschwächte Ladenburger Mannschaft völlig ein und verliert klar mit 2:6. Am Ende gelingt allerdings doch noch mit 11:3 Punkten der zweite Platz, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen in die Oberliga berechtigt. Nach einer erwarteten Niederlage gegen Lampertheim muss gegen Emmendingen unbedingt gewonnen werden, aber leider bringen die Ladenburger Spieler eine 4:1-Führung nicht über die Zeit und scheitern knapp am ersehnten Ziel.

Nach dem ungewohnten dritten Platz in der Vorsaison ist die zweite Mannschaft wieder in der Aufstiegsspur: Kurz vor Saisonschluss wird man zwar von Friedrichsfeld noch abgefangen, aber auch der zweite Platz reicht zum Aufstieg in die Landesliga.

Als sehr stark erweist sich die Kreisklasse A für die dritte Mannschaft, so dass das jüngste Ladenburger Team am Ende nur auf Rang sieben liegt.. Nachdem zwischenzeitlich Gerhard Ermentraut den Vorstandsposten übernommen hatte, wird er bei der Hauptversammlung von Dieter Sauerbier abgelöst. Wichtig für den jungen Verein ist auch die Verabschiedung einer Satzung, mit der man sich endlich feste Regeln gibt. Ein vom Gewerbeverein gestiftetes Gartenschach im Benzpark wird im Rahmen des Ladenburger Sommertagszuges durch eine Partie zwischen Dieter Sauerbier und Prof. Dr. Günter Wenzel eingeweiht.

Saison 1974/75   

Ohne einen Aufstieg, einen Abstieg oder sonstige einschneidende Veränderungen verläuft die Saison 1974/75 recht unspektakulär.

Durch Spitzenspieler Voigt verstärkt, geht die erste Mannschaft als Favorit in die Verbandsliga und schlägt mit einem 6,5:1,5-Startsieg gegen Hockenheim einem 5,5:2,5 gegen die Schachfreunde Heidelberg und einem 5:3 gegen Aufsteiger Söllingen gleich kräftig zu. Dann jedoch gerät Sand ins Getriebe, und am Schluss der Saison steht man "nur" auf dem dritten Platz.

Mit vielen Schwierigkeiten hat die zweite Mannschaft in der Landesliga zu kämpfen, immerhin die dritthöchste Spielklasse. Nach einigen hohen Niederlagen zu Beginn akklimatisiert sich das Team aber etwas besser und schafft am Ende mit Rang acht den Klassenerhalt.

Die dritte Mannschaft wiederholt mit dem siebten Platz ihr Vorjahresergebnis in der Kreisklasse A.

Saison 1975/76   

Diesmal verpasst die erste Mannschaft den Aufstieg gleich zu Beginn den Aufstieg, als man mit 2:4 in die Saison startet. Zwar wird danach nur noch ein Unentschieden abgegeben, aber die Mannschaften von Seckenheim gibt sich keinerlei Blöße, und auch Mannheim 1910 bleibt noch zwei Punkte vor den Ladenburgern, die erneut den dritten Platz belegen.

Auch die zweite Mannschaft startet schlecht und kann erst am drittletzten Spieltag die rote Laterne abgeben. Am Ende rettet man sich in der Schlußrunde durch ein 4:4 gegen Lampertheim II.

Eine hervorragende Saison legt dagegen die verstärkte dritte Mannschaft hin, die erst gegen Ende des Spieljahres zwei Punkte abgibt und sicher aus der Kreisklasse A in die Bezirksklasse aufsteigt.

Ursula Wasnetsky gewinnt mit 6,5/7 und anderthalb Punkten Vorsprung die offene Deutsche Damenmeisterschaft in Zell a.H. und vertritt Deutschland anschließend bei der Schacholympiade in Haifa.

 Saison 1976/77  

Erneut erwischt die erste Mannschaft einen 2:4-Start in die Verbandsliga, woraufhin der Aufstieg passé ist. Auch im weiteren kommt man nicht recht aus dem Mittelfeld nach vorne und beendet das Spieljahr mit 10:8 Punkten auf Rang vier. Endgültig an die rauhe Luft der Landesliga gewöhnt hat sich die zweite Mannschaft, die nach zwei Siegen zu Beginn erstmals um den Verbandsligaaufstieg mitspielen will. Allerdings verhindern Niederlagen gegen die Mitkonkurrenten dieses Vorhaben, und am Ende resultiert ein fünfter Platz.

Große Probleme hat dagegen die dritte Mannschaft in der Bezirksklasse: Aufgrund Spielermangels müssen fast alle Kämpfe in Unterzahl bestritten werden, so dass der letzte Platz und der damit verbundene Abstieg nicht vermieden werden kann. Zur Konsolidierung wird die Mannschaft gleich zum Jugendteam umstrukturiert und in der neuen Saison in die Kreisklasse B zurückgezogen.

Beim Badischen Schachkongress gewinnt Werner Eff das Blitz-Hauptturnier unter 130 Teilnehmern, und Dieter Sauerbier erreicht mit seinem Vizemeistertitel im Bezirkspokal die badische Ebene dieses Wettbewerbs.

Saison 1977/78   

Spiellokalwechsel für den Ladenburger Schachklub vor der Saison: Im "Schützenhaus" finden die Vereinsmitglieder ideale Spielbedingungen vor, die die abgelegene Lage mehr als kompensieren können.

Eine herbe Enttäuschung fabriziert die erste Mannschaft gleich am ersten Spieltag mit der 3,5:4,5-Niederlage gegen den Abstiegskandidaten aus Feudenheim. In der Folgezeit hievt man sich jedoch noch genau wie letztes Jahr mit 10:8 Punkten auf Platz vier.

Ebenfalls einen schwachen Start erwischt die zweite Mannschaft mit einem 3,5:4,5 gegen Aufsteiger Schwetzingen. Dieser wird im Verlaufe der Saison zum großen Überraschungsteam und hat zwischenzeitlich sogar drei Punkte Vorsprung, ehe Ladenburg II mit einem famosen Schlussspurt doch noch den ersten Platz erringt und zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Verbandsliga aufsteigt, wo man nun auf die eigene erste Mannschaft treffen wird.

Als Jugendmannschaft ist die dritte Mannschaft in die Kreisklasse B gestartet, und hier geben einige derjenigen jungen Spieler ihr Debut, die Anfang der Achtziger Jahre zur Blütezeit des Ladenburger Jugendschachs beitragen sollen. Am Ende steht das junge Team auf einem beachtlichen dritten Platz.

Der überraschende Tod des Gründungs- und Ehrenmitglieds Erwin Frodl reisst zum ersten Mal eine schmerzhafte Lücke in den noch jungen Verein.

Wesentlich erfreulicher ist die Ausrichtung des ersten Ladenburger Jugendturniers, und im Vorstand ergibt sich eine Umstrukturierung mit Prof.Dr.Günter Wenzel als erstem und Dieter Villing als zweitem Vorsitzenden.

Saison 1978/79   

Gleich mit zwei Mannschaften ist der Schachklub optimistisch in die Verbandsligasaison gestartet. Nachdem die erste Mannschaft am ersten Spieltag gegen Ladenburg II mit 6:2 gewinnt, folgt aber schon am zweiten Spieltag ein 3,5:4,5 in Mosbach. Nach einem Zwischenspurt gehen am Ende noch mehrere Kämpfe verloren, so dass nur ein etwas enttäuschender fünfter Platz resultiert. Dass die Verbandsliga hingegen für die zweite Mannschaft eine Nummer zu groß ist, zeigt sich schon schnell; immerhin holt das junge Team um Spitzenspieler Ermentraut einige Punkte, kann jedoch den zehnten und letzten Platz nicht vermeiden.

Die junge dritte Mannschaft kann ihren guten Vorjahresplatz in der Kreisklasse B nicht wiederholen und landet am Ende auf Platz sieben der untersten Spielklasse.

Saison 1979/80   

Zu einem ausgesprochenen Experten im Vermeiden des Aufstiegs hat sich inzwischen die erste Mannschaft entwickelt; schon zum siebten Mal hintereinander landet man in der vorderen Hälfte der Verbandsliga, aber zu mehr als einem vierten Platz reicht es auch diesmal nicht.

Keine halben Sachen macht hingegen die zweite Mannschaft; nach der Aufstiegsserie der frühen siebziger Jahre passiert nun der zweite Abstieg in Folge. Dabei hat man Pech, dass aufgrund der ungünstigen Abstiegssituation in der Verbandsliga mit den Mannheimer Schlußlichtern Weinheim und Ketsch gleich drei Mannschaften absteigen müssen, und muss in der Bereichsliga neu aufbauen.

Die dritte Mannschaft verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr ein wenig; die jungen Ladenburger erreichen den sechsten Platz und freuen sich über die Neuordnung des Bezirks, die ihnen im nächsten Jahr einen Start in der A-Klasse ermöglicht.

Nächste Termine

  • 03 Dez
    Spieltag Runde 3 All Day

    SK Tauberbischofsheim - Ladenburg 2 / SK Lindenhof 2 - Ladenburg 3 / Ladenburg 4 spielfrei

  • 10 Dez
    Spieltag Runde 4 All Day

    Ladenburg 1 - BG Buchen

  • 14 Jan
    Spieltag Runde 4 All Day

    Ladenburg 2 - SC Leimen / SC Ketsch - Ladenburg 3 / Ladenburg 4 - SK Großsachsen 3

  • 03 Dez - 15 Jan
  • 21 Jan - 05 Feb
  • 18 Feb - 12 Mär
  • 18 Mär - 23 Apr
  • 06 Mai - 07 Mai